Zahnarzt Bühl
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Zahnarzt Bühl

Herzlich Willkommen in
der Zahnarztpraxis Dr. Woger

Dr. med. dent.
Hermann Woger M.Sc.
Seimelstraße 1
77815 Bühl

Tel.: 07223 - 80 10 30
Fax: 07223 - 80 10 329
info@dr-woger.de
www.dr-woger.de



Unsere Öffnungszeiten

Mo 8 - 19 Uhr
Di 8 - 19 Uhr
Mi 8 - 19 Uhr
Do 8 - 19 Uhr
Fr 8 - 14 Uhr



Praxiseindrücke




Aktuelles


Master of Science in Oral Implantology

>Master of Science in Oral Implantology
Wien, 28. November 2015. Foto: David Knipping

 Dr. Woger - Master of Science in Oral Implantology
Dr. med. dent. Hermann Woger M.Sc.
Dr. Hermann Woger besteht die Prüfung zum "Master of Science in Oral Implantology" auf dem Jahreskongress der Deutschen Gesellschaft für Implantologie in Wien und schließt damit den 2jährigen postgradualen Masterstudiengang der Steinbeis Hochschule Berlin ab.

Für den Masterstudiengang werden nur Zahnärzte, Oralchirurgen und Kieferchirurgen zugelassen, die bereits über entsprechende implantologische Erfahrung verfügen. In 24 Monaten lernen die Teilnehmer dieses Studiengangs von den namhaftesten Dozenten im Bereich der Implantologie in Deutschland. Bis zur Abschlussprüfung müssen 24 Module mit Vorlesungen und praktischen Übungen besucht, eine Masterarbeit geschrieben, eigene Implantationsfälle präsentiert und unter Prüfungsbedingungen Implantate gesetzt werden.
Schon seit 2006 inseriert und versorgt Dr. Woger zahlreiche Implantate. Mit dem Abschluss zum "Master of Science (M.Sc.) in Oral Implantology" können in der Praxis auch schwierige Fälle z. B. mit größeren Knochenaufbauten operiert werden, bei denen früher Patienten zu Kiefer- oder Oralchirurgen überwiesen werden mussten. urkunde




3D-Röntgen (DVT)

dvt
Die revolutionäre 3D-Röntgentechnik gibt es nun auch in der Praxis Dr. Woger.
Das sogenannte DVT (digitale Volumentomographie) stellt einen Meilenstein in der zahnärztlichen Diagnostik dar. Das Verfahren bietet dem Zahnarzt die Möglichkeit, den Ober- und Unterkiefer in allen drei Dimensionen und Schichtebenen zu betrachten. So können anatomische Strukturen präziser erkannt und lokalisiert werden. Ein chirurgischer Eingriff lässt sich deutlich besser planen, als bei der bisherigen zweidimensionalen Röntgentechnik.
Die Vorteile für den Patienten: mehr Sicherheit, Vorhersagbarkeit und gezielte Eingriffe. Der Patient kann am Bildschirm seinen eigenen 3D-Datensatz sehen, während der Zahnarzt ihm die wichtigen Strukturen und die Behandlungsplanung erklären kann.

Für eine 3D-Aufnahme kann es folgende Indikationen geben:

Implantologie z. B. Positionierung von Implantaten, Augmentationsbedarf beurteilen, Nervkanal lokalisieren
Oral- und MKG-Chirurgie z. B. verlagerte (Weisheits-)Zähne, Frakturdiagnostik, Sinusdiagnostik, Zysten, Wurzelreste, orthognath-chirurgische Eingriffe
Endodontie z. B. Aufsuchen von nicht aufbereiteten oder nicht gefundenen Kanälen, Darstellungen von Wurzelentzündungen, die auf einem "normalen" Röntgenbild nicht zu erkennen sind
Allgemeine Zahnmedizin z. B. widersprüchliche sowie im OPG nicht erkennbare Befunde, apikale Aufhellungen, Parodontale Verhältnisse, Patientenberatung, Implantologie, kleinere oralchirurgische Eingriffe


Gerade im Bereich Implantologie ist der Nutzen einer 3D-Aufnahme immens.

Durch die exakte dreidimensionale Erfassung des OP-Gebiets, lassen sich Implantationen mit hoher Sicherheit planen. Dem Patienten können schon im Vorfeld Art und Umfang des Eingriffes erklärt werden, ohne dass es während der OP zu anatomischen Überraschungen kommt, die evtl. eine spontanes Umschwenken in der OP-Technik nötig machen.

Auf einer 3D-Aufnahme sind Knochendefizite und besondere Strukturen wie Nervkanal und Kieferhöhle erkennbar. Somit können nötige Knochenaufbauten (Augmentationen), Position und Größe der Implantate vorher genau festgelegt werden. Sogar der spätere Zahnersatz ist in der Software virtuell planbar und gibt die Ausrichtung der Implantate vor.

Durch eine hohe Planungssicherheit verkürzen sich die Eingriffszeiten und Einheilzeiten deutlich.
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Mikroskop in der Zahnheilkunde

Der Einsatz eines OP-Mikroskops verschafft dem Zahnarzt Einblicke in feinste Strukturen, bei denen er sich früher auf sein Gefühl verlassen musste.

Durch eine bis zu 20fachen Vergrößerung und axialem LED-Licht können bei der Wurzelkanalbehandlung kleinste Kanäle und in Nischen befindliche Geweberest gefunden werden.

Das OP-Mikroskop bringt sprichwörtlich Licht in den dunklen Keller.
Das erhöht die Arbeitsqualität und damit die Erhaltungschancen des Zahnes.
Weitere Anwendungsgebiete sind die zahnärztlichen Chirurgie, die Implantologie, bei Zahnfleischbehandlungen, Füllungen und Zahnersatz.

mikroskop
Foto: Zeiss



Lachgas - entspannt durch die Zahnbehandlung

Die Angst vor dem Zahnarzt ist nicht nur bei Kindern ausgeprägt. Auch viele Erwachsene kennen das unangenehme Gefühl, das sich zu einer regelrechten »Zahnarztphobie« steigern kann.

Lachgas (N2O) ist ein Beruhigungsmittel und wird seit mehr als 150 Jahren mit großem Erfolg in der Medizin eingesetzt. Es wirkt entspannend, nicht giftig und verlässt Ihren Körper direkt nach der Behandlung. Im Gegensatz zur Vollnarkose sind die Patienten beim Einsatz von Lachgas bei vollem Bewusstsein und zu jeder Zeit ansprechbar.

Das Einatmen von Lachgas und Sauerstoff über eine Nasenmaske bewirkt eine innere Ruhe, entspannt Sie und minimiert das Schmerzempfinden. Auch das Zeitempfinden wird positiv beeinflusst, sodass die Behandlung in Ihrer subjektiven Empfindung schnelle vorüber ist. Patienten, die mit Lachgas behandelt wurden, berichten von einem warmen und angenehmen Gefühl wie in einer Traumwelt.

Die Lachgassedierung ist ein sehr sicheres und komplikationsarmes Verfahren, das weltweit millionenfach angewendet wird.


Vorteile einer Zahnbehandlung mit Lachgas:
  • Beruhigt innerhalb kürzester Zeit
  • Reduziert Ihr Schmerzempfinden
  • Keine Angst mehr vor Spritzen und der Behandlung
  • Verkehrstüchtig nach 15 Minuten
  • Kein Schluck- und Würgereiz
  • Preisgünstiges Behandlungsverfahren





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